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  #1  
Alt 10.07.2013, 09:34
Hilla Hilla ist offline
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Standard AW: Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom

Hallo Boebi,
ich habe mein Ziel erreicht und Dich zum Schmunzeln gebracht ...., lass Dich drücken und ich wünsche Dir einen schmerzfreien Tag.

Claudia, viel Spaß in Pinneberg, hoffentlich lassen Deine Zähne Dich alles genießen,drück Dir die Daumen..... Bin gespannt was Du später berichtest.

Ich wünsche allen einen sonnigen, sorgenfreien, schönen Tag.
Liebe Grüße
Hilla
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  #2  
Alt 11.07.2013, 17:54
Benutzerbild von Lytha
Lytha Lytha ist offline
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Standard AW: Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom

Hallo zusammen,

vor einigen Wochen hatte eine von euch doch mal gefragt, wie es mit dem Austrinken eines Glases Wasser (oder Tee) auf einen Zug ausschaute. Ich kann das inzwischen, also seit letzter Woche so langsam wieder.

Nähere mich momentan dem 2. Jahrestag der Diagnose; so als meinen persönlichen Zeitrahmen dafür.

Ich denke, es hängt total von dem Individuum ab, wie viel schneller oder langsamer das wieder geht oder ob es nicht mehr möglich sein kann.

Liebe Grüße,
Lytha


PS: Kennt sich jemand von euch mit Lyrika aus?

Meine Nervenenden spinnen seit einigen Tagen komplett mit ständigem Ameisenkribbeln (in der Haut, nicht außen...), und gelegentlichen fiesen Spikes. Alles im operierten Bereich. Als ob es meinem Körper langsam doch mal auffallen würde, was vor 2 Jahren mit ihm geschehen ist...
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  #3  
Alt 11.07.2013, 18:36
aufunddavon aufunddavon ist offline
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Standard AW: Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom

@ Lytha
Das mit dem Glas Wasser war ich
Schön, dass es bei dir nun auch wieder funktioniert... ist zwar kein muss aber wenn man Durst hat ist es so natürlich angenehmer.

Und ich hab mal wieder eine weitere Frage:
mein Papa - aber auch sein ehemaliger Bettnachbar - haben seit der Radiochemotherapie nachts ein "Problem": und zwar müssen sie ca alle 2 Stunden auf die kleine Seite. Was natürlich sehr lästig ist, da sie nicht durchschlafen können. Sie haben jetzt - unabhängig voneinander - ausprobiert, ob es schlechter oder besser wird, wenn sie mehr oder weniger tagsüber trinken. Beide kamen zu dem Ergebnis, dass es egal ist wieviel sie trinken. Kennt das Problem noch jemand? Die beiden würden gerne wissen, wann das endlich wieder besser/normal wird.

Liebe Grüße
Steffi
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  #4  
Alt 11.07.2013, 19:38
Sadgirl1983 Sadgirl1983 ist offline
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Standard AW: Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom

Hey Lytha,

André hat lange Lyrika genommen.
Was genau magst du denn wissen?

Cheers,
Susa
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  #5  
Alt 11.07.2013, 22:17
Benutzerbild von Lytha
Lytha Lytha ist offline
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Standard AW: Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom

Hallo Susa,

ich stehe nicht auf's Tablettenschlucken. Ich bin momentan froh, daß ich meinen Medikamentenkonsum auf das tägliche Schilddrüsenhormon reduziert habe und vielleicht mal 10 Tropfen Novalgin, wenn die Neck Dissection-Nerven oder der Bauch Amok laufen.

Daher interessieren mich:

1.) die Nebenwirkungen. Ich las dazu etwas von Schluckbeschwerden und Ödemen und fühlte mich direkt mal angesprochen... denn so etwas habe ich auch schon ohne Lyrika zur Genüge.

2.) bringt es wirklich was gegen die Ameisen, die da in meinen Hautschichten steptanzen und gegen die gelegentlichen Messerstiche? Das Schmerzlevel allgemein ist wirklich harmlos, aber nun ohne Pause seit einigen Tagen zugange... und dauerhaft chronifizieren möchte ich es ja eigentlich nicht, weil es mich ziemlich aggressiv macht.

Hm, und außerdem: Wende ich mich mit dem Wunsch "Lyrika verschreiben!" an die Hausärztin oder an die Onkologen? Der Onko hatte schon mal von diesem Mittel gesprochen. Daher kenne ich den Namen überhaupt.


Liebe Grüße,
Lytha
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  #6  
Alt 11.07.2013, 23:48
boebi boebi ist offline
Gesperrt
 
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Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 928
Standard AW: Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom

Hallo Lytha,

ich habe Lyrica 75mg (1 Morgens/1 Abends) von meinem Neurologen verschrieben bekommen. Es gehörte zu den Medikamenten, welches bei mir eine verehrende Wirkung hatte. Ich stand neben mir und war nur noch am Schlafen. Ich bekam in der Zeit nichts mehr mit und hatte Krämpfe. Das Autofahren war mir verboten worden. Lyrica war das erste Medikament, was nach 3 Monaten wieder abgesetzt wurde. Kurz danach verschwanden auch die Doppelbilder. Der Augenarzt hatte mir schon einen Rasterfolie verschrieben. Es lag aber am Medikament. Die Entzugserscheinungen haben noch einige Zeit angehalten. Ich habe dann ja selber alle Medikamente abgesetzt. Ich möchte das nicht nochmal erleben, dass ich nichts mehr alleine machen konnte und völlig neben mir stand.

Euch allen eine ruhige, schmerzfreie Nacht
Boebi

Nachtrag: Es war so schlimm, dass ich einmal nach dem Aufwachen meine Frau nicht mehr erkannt habe und nicht wußte welchen Tag wir hatten.

Geändert von Anhe (12.07.2013 um 19:06 Uhr) Grund: PN
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  #7  
Alt 12.07.2013, 08:22
Benutzerbild von Atlan
Atlan Atlan ist offline
Registrierter Benutzer
 
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Ort: Niedersachsen
Beiträge: 1.215
Standard AW: Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom

Hallo Steffi,

süss "auf die kleine Seite" . D. h. sie müssen nachts raus zum Wasserlassen, oder? Hat sich bei mir leider auch seit der Erkrankung eingestellt. Oder es liegt einfach auch am Älterwerden. Mein Urologe hat gesagt, es sei alles im grünen Bereich und mir ein Medikament verschrieben, damit habe ich die Blase weider im Griff.
Diese Medikamenteschlicken geht mir auch auf den Geist. Bin im Moment bei drei Tabletten täglich, aber das geht ja wohl noch.
LG
Atlan
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Jesus sagt: "Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben."
Joh 5, 24
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