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Alt 01.05.2014, 00:02
Rini22 Rini22 ist offline
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Böse AW: Follikuläres non Hodgkin Lymphom, Grad 2, Stadium 3A - HOFFE AUF AUSSTAUSCH MIT E

@ sympathisch-Lymphatisch

lieben Dank für deine Rückantwort.
Was hatte dir die Studienzentrale denn zu den Zahlen gesagt?

Zu der Hülle: also beim Onkologen wurde ja regelmäßig ein Sono gemacht. Ich habe es dann als schwarzen Fleck bzw. Gebilde gesehen, was sie abgemessen hat. Raus kam um die 5 cm, wenn man es zusammenpackt, denn es ist ja, je nachdem ob man die länge, Breite oder die Tiefe misst, immer unterschiedlich.

Bei Entdeckung im November war beim normalen Ct beim Radiologen der Tumor 22 cm hoch. er erklärte meinen Mann vorgestern, das damals die Flüssigkeit die man vorher zu trinken bekommt, nicht in den Tumor eingedrungen ist und man ihn deshalb abgrenzen konnte.

Und jetzt beim CT war der Tumor nicht schwarz sondern grau, bzw. der Radiologe meinte, die Flüssigkeit kann jetzt reinfließen. Er sagt diese 17 cm schwimmen da jetzt so rum.
Ach und er sagte, das er das ganze ja in Schichten sieht, während ein Sono was anderes zeigt.*grübel

Meine Überlegung war, weil die Onkologin in manchen Gesprächen davon sprach, das man nie weiß wenn etwas übrig bleibt ob es noch der Tumor ist oder Narbengebilde (Hülle), das es vielleicht - klingt bescheuert - wie z.B. die Hülle eines Luftballons ist und vorher war in ihm drin die Zellen.
Denn wenn ich 22 cm Minus 17 nehme, die er noch sieht, dann bleiben 5 cm übrig und das sind vielleicht die, die die Onkologin sieht.

Am Anfang der Therapie erklärte uns die Onkologin, das wenn man zum ende noch etwas sieht man nie genau sagen kann, ob es sich um Narbengewebe handelt oder aber noch um einen Resttumor.

Hast du mit Röntgenstrahlen bestrahlen lassen oder mit Protonen?
Meine Freundin ist ebenfalls an Krebs erkrankt und sie ist extra in eine Klinik nach München gefahren, weil die mit Protonen bestrahlen und das wohl weniger Nebenwirkung haben soll.

Also wir hätten es vielleicht so gelassen wie es ist, wenn man uns gesagt hätte, das wir nicht das ganze Pulver gleich verschießen sollen und wenn wir jetzt bestrahlen, wir es später nicht mehr anwenden können.

Aber niemand kann ja sagen, in wie weit das Rituximab den Tumor noch schrumpfen lassen könnte, von daher ist es für meinen Mann natürlich mit einem unguten Gefühl verbunden zu wissen, das das Ding da drin nach wie vor noch da ist, wenn auch kleiner.

Mit welchen Nebenwirkungen hattest du zu kämpfen, wo genau wurde bei dir bestrahlt???

Liebe Grüße
Rini
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12/2013 Diagnose: Follikuläres non Hodgkin Lymphom, Grad 2 indolent, Stadium 3A, diffuse Raumforderung gesamter Abdomen von Leiste bis zum Lungengang
12/2013 Therapie: R-CHOP21 6x / Erhaltungstherapie Rituximab über 2 Jahre
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